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Kommandobox · SAP IS-U

Transaktionen nachschlagen, nicht erinnern.

Suche einen Code, einen Begriff aus dem Kurztext oder eine Tabelle. Zu jeder Transaktion steht, was dort passiert, welche Tabellen der Explorer dazu kennt und welcher Schritt üblicherweise davor und danach kommt.

Transaktionen
591
Bereiche
11
Kernprozesse
183
Belege
591
Transaktionskatalog wird geladen

591 Transaktionen in 11 Bereichen, davon 321 mit Bezug zum Tabellenexplorer.

Verfahren

Woher die Auskunft kommt und wo sie endet.

Ein falscher Transaktionscode kostet mehr Zeit als kein Code. Deshalb steht an jeder Transaktion ein Beleg, und die Werkbank sagt offen, was sie nicht wissen kann.

Code und Kurztext aus dem Verzeichnis

Code und SAP-Kurztext stammen aus einem veröffentlichten Transaktionsverzeichnis, das jede Transaktion auf einer eigenen Seite führt. Jede dieser Seiten wird beim Prüflauf abgerufen. Kennt sie den Code nicht, fällt der Eintrag aus dem Katalog.

Der Kurztext in eigenen Worten

Was eine Transaktion tut, steht ausgeschrieben darunter: welchen Vorgang sie auslöst, was danach im System anders ist und wann man sie überhaupt braucht. Das ist der Teil, der in keinem Verzeichnis steht.

Tabellen, die der Explorer kennt

Nennt eine Transaktion Tabellen, springt ein Knopf mit genau diesen Tabellen in denIS-U-Tabellenexplorer. Höchstens sechs, und nur, wo der Bezug fachlich trägt. Wo keine der Tabellen im Explorer steht, fehlt der Abschnitt.

Der Schritt davor und danach

Vorgänger und Nachfolger sind gegenseitig verzeichnet. Ein Eintrag, der einen Nachfolger nennt, bekommt von diesem den Vorgänger zurück. Zeigt ein Verweis auf einen Code, den es nicht gibt, bricht der Build ab.

ECC oder S/4HANA

Jede Transaktion trägt, in welcher Linie sie belegt ist. Die Regel gilt je Bereich und hängt an einer SAP-Quelle zu SAP S/4HANA Utilities. Weicht eine Transaktion ab, steht die Abweichung einzeln da, mit eigener Quelle und dem, was in S/4HANA an ihre Stelle tritt. Belegt ist damit, dass eine Transaktion in beiden Linien dokumentiert ist. Ob sie in deinem System existiert, entscheidet SE93.

Suche, die Tippfehler verzeiht

abrechnug findet trotzdem Abrechnung. Jedes Suchwort muss treffen, der Code wiegt am schwersten, dann der Titel, dann die Tabellen. Mit ⌘Kspringst du in die Suche, mit den Pfeiltasten durch die Treffer.

Was der Prüflauf wirklich abruft

Der Prüflauf öffnet jede Belegadresse und verlangt dreierlei: die Antwort muss ankommen, die Seite darf nicht „existiert nicht" sagen, und der Code muss auf ihr vorkommen. Ein reiner Statuscheck würde jeden erfundenen Code durchwinken, weil das Verzeichnis auch für unbekannte Codes mit 200 antwortet.

Ein Katalog, der sich selbst prüft

Der Katalogprüfer weist eine Zeile ab, wenn der Beleg fehlt, der Bereich unbekannt ist, eine siebte Tabelle genannt wird, ein Prozessverweis ins Leere zeigt, der Kurztext einen Gedankenstrich enthält oder eine Verfügbarkeit ohne Quelle behauptet wird. Der Test prüft, dass er das wirklich tut.

Wo die Auskunft endet

Transaktionscodes hängen an Release, Branchenlösung und Support-Package. Ein Code kann in deinem System fehlen oder anders heißen. Prüfe ihn dort mit SE93 oder über SE16 auf Tabelle TSTCT.