nNick Energy Atlas

SPRO · SAP IS-U

Customizing finden, statt durchklicken.

Der Einführungsleitfaden der Branchenkomponente Versorgungsindustrie als Baum. Suche einen Begriff wie „Prozessverwaltung“ oder „Serviceart“ und lies in der Karte, was die Einstellung tut. Schwerpunkt sind derunternehmensübergreifende Datenaustausch und die Marktkommunikation.

Knoten im Baum
247
Davon Aktivitäten
71
Aus SAP-Dokument belegt
87
Mit Erklärung
98

Verzeichnis

Was die Einstellungen tun

Die 98 Knoten des Zweigs Datenaustausch mit Kurzbeschreibung, in der Reihenfolge des Baums. Die Zahl hinter dem Unterzweig nennt die Einträge. Wo eine Belegstelle existiert, steht sie unter dem Text.

Unternehmensübergreifender Datenaustausch

Unternehmensübergreifender Datenaustausch

Unternehmensübergreifender Datenaustausch

Bündelt alle Einstellungen, die den Nachrichtenaustausch mit anderen Marktpartnern steuern. Der Zweig verbindet die Anwendungen für den deutschen, den Schweizer und den Gasmarkt mit den gemeinsamen Bausteinen für Serviceanbieter, Datenaustauschprozesse und die Rechnungsavisbearbeitung.

Marktprozessmanagement für Versorgungsunternehmen

Prozesskonfiguration definieren

Marktprozessmanagement für Versorgungsunternehmen → Prozesskonfiguration → Prozesskonfiguration definieren

Aktivität, in der diese Verarbeitung eingestellt wird. Anfragen zu Gasfaktoren (Z10), Lastgängen (Z11) und Zählerständen (Z12) laufen stattdessen über das BAdI /IDEXGE/ORDERS_ACTIVITY.

SAP: Benutzerleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities, Seite 48

Intercompany Data Exchange for German Market

Intercompany Data Exchange for German Market

Intercompany Data Exchange for German Market

Die Anwendung für den unternehmensübergreifenden Datenaustausch im deutschen Markt. Der Zweig bündelt die Prozessverwaltung, die technische Systemvorbereitung und die Bearbeitung von Rechnungen und Zahlungsavisen.

Timer für Interim-Prozessdokument einstellen

Intercompany Data Exchange for German Market → Prozessverwaltung → Gerätewechselreplikation → Timer für Interim-Prozessdokument einstellen

Bestimmt, wie lange und in welchen Abständen das System nach einem Interim-Prozessdokument sucht. Betroffen sind die Anzahl der Versuche und der Suchzeitraum.

SAP: Benutzerleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities, Seite 39

BAdI: Replikation von Stammdatenänderung

Intercompany Data Exchange for German Market → Systemvorbereitung → Business Add-Ins (BAdIs) → BAdI: Replikation von Stammdatenänderung

Erweiterungspunkt der Replikation von Stammdatenänderungen. Eine eigene Implementierung kann die Replikation ergänzen oder unterdrücken.

SAP: Benutzerleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities, Seite 29

Reklamationsgründe definieren

Intercompany Data Exchange for German Market → Rechnungs-/Avisbearbeitung → Reklamationsgründe definieren

Legt fest, mit welchen Gründen eine Rechnung beanstandet wird. Die Gründe gehen im Reklamationsavis an den Absender und werden dort ausgewertet. Für den Differenzgrund 28 (Sonstiger Grund) ist ein Reklamationsavistext Pflicht.

SAP: Benutzerleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities, Seite 87

Stornolieferschein senden definieren

Intercompany Data Exchange for German Market → Rechnungs-/Avisbearbeitung → Stornolieferschein senden definieren

Definiert die Stornogründe des Stornolieferscheins und ordnet sie dem Abrechnungsbeleg zu. Findet das System keinen Grund, sendet es den Stornolieferschein standardmäßig.

SAP: Benutzerleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities, Seite 95

Overtake and Undertake Quantities Billing for German Energy Utilities

Overtake and Undertake Quantities Billing for German Energy Utilities

Overtake and Undertake Quantities Billing for German Energy Utilities

Abrechnung übernommener und abgegebener Energiemengen für deutsche Versorger.

Meter Operation Service Billing for German Electricity and Gas Utilities

Meter Operation Service Billing for German Electricity and Gas Utilities

Meter Operation Service Billing for German Electricity and Gas Utilities

Abrechnung der Messstellenbetriebs- und Messdienstleistungen für Strom und Gas.

Intercompany Data Exchange for German Gas Utilities

Temperaturmessstelle und Klimazone definieren

Intercompany Data Exchange for German Gas Utilities → Temperaturmessstelle und Klimazone definieren

Hinterlegt Temperaturmessstellen und Klimazonen je Netzgebiet. Die Einträge bestimmen, welche Werte im Feld Code für Temperaturmessstelle/Klimazone einer Profildefinition zulässig sind.

SAP: Benutzerleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities, Seite 219

SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities

Implementierung: EBD-Prüfung der Abrechnung

SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities → Systemvorbereitung → Business Add-Ins (BAdIs) → Implementierungen → Implementierung: EBD-Prüfung der Abrechnung

Implementierung der Abrechnungsprüfung. Hier hinterlegen Sie die Prüfbausteine, die einen Rechnungsbeleg vor der Übernahme prüfen, etwa für den Nettobetrag in den Belegzeilen oder für die Erzeugung eines Stornobelegs.

SAP: Benutzerleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities, Seite 151

Andere Gründe definieren

SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities → Rechnungsstellung und Zahlungsavisbearbeitung → Andere Gründe definieren

Definiert die Gründe jenseits der Differenzgründe. Welche Einstellung gilt, hängt von den Differenzgründen ab, die im Zweig Rechnungs-/Avisbearbeitung gepflegt sind.

SAP: Benutzerleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities, Seite 89

Steuerung der Eingangsverarbeitung von Nullsummenzahlungsavisen definieren

SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities → Rechnungsstellung und Zahlungsavisbearbeitung → Steuerung der Eingangsverarbeitung von Nullsummenzahlungsavisen definieren

Legt fest, wie ein eingehender Zahlungsavis ohne Zahlbetrag behandelt wird. Das betrifft Rechnungen, deren Storno vor der Rechnung verarbeitet wurde.

SAP: Benutzerleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities, Seite 98

Steuerung der Ausgangsverarbeitung von Nullsummenzahlungsavisen definieren

SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities → Rechnungsstellung und Zahlungsavisbearbeitung → Steuerung der Ausgangsverarbeitung von Nullsummenzahlungsavisen definieren

Legt fest, wie ein ausgehender Zahlungsavis ohne Zahlbetrag behandelt wird. Rechnung und Storno laufen dann ohne weitere Bearbeitungsschritte aus.

SAP: Benutzerleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities, Seite 98

Auslöser für die Fälligkeitsberechnung definieren

SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities → Energiemengenbilanzierung (MaBiS) → Auslöser für die Fälligkeitsberechnung definieren

Legt fest, welche Ereignisse eine Fälligkeitsberechnung auslösen. Der Auslöser verbindet einen Prozess mit einer Terminregel.

SAP: Benutzerleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities, Seite 185

Terminregeln definieren

SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities → Energiemengenbilanzierung (MaBiS) → Terminregeln definieren

Definiert die Regeln zur Berechnung von Fälligkeitsterminen, eindeutig benannt über eine Terminregel-ID. Zur Wahl stehen ein fester Fälligkeitstermin, eine Fristenliste und die Berechnung über das BAdI /IDEXGE/DATERULE_CAL. Gerechnet wird auf Basis von Werktagen.

SAP: Benutzerleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities, Seite 186

Terminregel-IDs und Verarbeitungsklassen zu Berechnungsauslösern zuordnen

SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities → Energiemengenbilanzierung (MaBiS) → Terminregel-IDs und Verarbeitungsklassen zu Berechnungsauslösern zuordnen

Verbindet Terminregeln und Verarbeitungsklassen mit den Berechnungsauslösern. Damit steht fest, welche Regel ein Auslöser verwendet.

SAP: Benutzerleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities, Seite 186

SAP Intercompany Data Exchange for German Electricity Feed

SAP Intercompany Data Exchange for German Electricity Feed

SAP Intercompany Data Exchange for German Electricity Feed

Anwendung für die Einspeisung im Strommarkt. Sie führt die Mengen und Preise der eingespeisten Energie durch den Datenaustausch.

Intercompany Data Exchange for Swiss Electric and Gas Utilities

Grundeinstellungen

Grundeinstellungen

Grundeinstellungen

Basisdaten, die vor den einzelnen Datenaustauschprozessen gepflegt werden.

Services

Datenaustausch-Prozesse

Datenaustausch-Prozesse definieren

Datenaustausch-Prozesse → Datenaustausch-Prozesse definieren

Legt die Datenaustauschprozesse an. Die Lösung liefert Basisprozesse mit, etwa IGMREQ und EGMREQ für Anforderungsnachrichten sowie IGMMREAD und EGMMREAD für Zählerstände. Ein Prozess wird über Attribute gesteuert, zum Beispiel über die Serviceart.

SAP: Konfigurationsleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Metering, Seite 31

Serviceanbieter

Serviceanbietervereinbarungen

Versorgungsszenarien

Kommunikationssteuerung

Kommunikationssteuerung

Kommunikationssteuerung

Einstellungen, die den Nachrichtenfluss zwischen den Marktpartnern steuern.

Freigabestatus

Freigabestatus

Freigabestatus

Freigabestände, die den Fortschritt eines Prozesses und die Bearbeitungsschritte sichtbar machen.

Prozessbearbeitung

Verwendung der Prozessvarianten für Identifikation der Zählpunkte festlegen

Prozessbearbeitung → Verwendung der Prozessvarianten für Identifikation der Zählpunkte festlegen

Legt fest, welche Prozessvarianten zur Identifikation der Zählpunkte herangezogen werden. Die Aktivität kam mit einem Release-Wechsel hinzu.

SAP: IS-U Branchenkomponente Release-Informationen (ERP 6.0), Seite 6

Rechnungsstellung (aggregiert)

Rechnungs-/Avisbearbeitung

Zahlungssteuerung

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister

Die Customizing-Aktivitäten der Anwendung SAP Intercompany Data Exchange for German Metering. Der Zweig deckt Grunddaten, Nachrichtenverarbeitung, Workflows und das Prüf-Framework ab.

SAP: Konfigurationsleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Metering, Seite 30

System vorbereiten

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → System vorbereiten

Stellt die Grundvoraussetzungen der Anwendung her.

Dispatcher für IDEX DE einrichten

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → Grundeinstellungen → Dispatcher für IDEX DE einrichten

Schaltet den Dispatcher ein, der aus eingehenden Nachrichten Prozessdokumente bildet. Der Aufruf gelingt über die Transaktion /IDEXGM/CDSP; im System muss ein aktives IDEX-DE-System vorhanden sein.

SAP: Konfigurationsleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Metering, Seite 30

Gründe definieren

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → Grundeinstellungen → Gründe definieren

Definiert die Gründe für Prozessablehnungen und Prozessbestätigungen sowie für gescheiterte Prozesse und ordnet sie den Wechselarten zu. Die Lösung liefert die Gründe mit, die den Antwortstatus der Nachrichtentypen entsprechen.

SAP: Konfigurationsleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Metering, Seite 30

Ablehnungs- oder Bestätigungsgrund zu Antwortstatus zuordnen

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → Grundeinstellungen → Gründe definieren → Ablehnungs- oder Bestätigungsgrund zu Antwortstatus zuordnen

Ordnet jedem Grund einen Antwortstatus zu. Damit ist der Status im Prozess eindeutig bestimmt.

SAP: Konfigurationsleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Metering, Seite 30

Weitere Eigenschaften von Servicearten pflegen

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → Grundeinstellungen → Arten definieren → Weitere Eigenschaften von Servicearten pflegen

Ergänzt eine Serviceart um Eigenschaften, etwa die Kennzeichnung als operative Serviceart. Beispiele aus der Auslieferung sind GM3 und GM4.

SAP: Konfigurationsleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Metering, Seite 31

Geschäftsaktionsarten pflegen

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → Grundeinstellungen → Geschäftsaktionsarten pflegen

Legt die Arten der Geschäftsaktionen fest, die der Datenaustausch ausführt. Die Geschäftsaktionsarten selbst pflegen Sie ergänzend in der Transaktion /IDEXGM/BUSACT.

SAP: Konfigurationsleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Metering, Seite 40

Kundenspezifische implementierende Klassen für Geschäftsaktionen pflegen

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → Grundeinstellungen → Kundenspezifische implementierende Klassen für Geschäftsaktionen pflegen

Hinterlegt die eigenen Klassen zu den Geschäftsaktionsarten. Erst diese Zuordnung bringt eigenes Verhalten in die Aktion.

Änderungsmodus der Wechselbelegeigenschaften definieren

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → Grundeinstellungen → Änderungsmodus der Wechselbelegeigenschaften definieren

Bestimmt, wie sich die Eigenschaften der Wechselbelege ändern lassen. Die Aktivität gehört zum Ablauf der Stammdateneinstellungen.

SAP: Konfigurationsleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Metering, Seite 53

Einstellungen für den externen Gerätetyp

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → Grundeinstellungen → Einstellungen für den externen Gerätetyp

Ordnet die Gerätetypen externer Marktpartner den eigenen Gerätetypen zu. Die Aktivität ist ein Schritt der Grundeinstellungen und Voraussetzung für die Prüfungen der Geschäftsprozesse.

SAP: Konfigurationsleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Metering, Seite 34

Versorgungsszenarioermittlung definieren

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → Grundeinstellungen → Versorgungsszenarioermittlung definieren

Legt die Ableitung des Zielversorgungsszenarios fest. Grundlage sind Quellszenario, Wechselart, Wechselsicht, Dienstleistungsumfang und ein Standardkennzeichen. Beispiel: Das Startszenario 561 geht in das Zielszenario 560 über.

SAP: Konfigurationsleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Metering, Seite 32

Nachrichtenverarbeitung einrichten

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → Grundeinstellungen → Nachrichtenverarbeitung einrichten

Einrichtung der Nachrichtenverarbeitung, insbesondere der Bestimmungsmatrix.

Bestimmungsmatrix für Geschäftsnachrichtenschlüssel definieren

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → Grundeinstellungen → Nachrichtenverarbeitung einrichten → Bestimmungsmatrix für Geschäftsnachrichtenschlüssel definieren

Definiert die Matrix, aus der das System den Geschäftsnachrichtenschlüssel (GNS) zu einer Nachricht ableitet. Der Schlüssel steuert, welcher Geschäftsprozess anläuft.

SAP: Konfigurationsleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Metering, Seite 35

Nachrichtenverarbeitung festlegen

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → Grundeinstellungen → Nachrichtenverarbeitung festlegen

Legt die Verarbeitung der Nachrichten fest. Der Zweig enthält den Workflow-Versand für Gerätenachrichten.

Gerätenachrichten (Stammdaten und Zählerstände) durch Workflow versenden

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → Grundeinstellungen → Nachrichtenverarbeitung festlegen → Gerätenachrichten (Stammdaten und Zählerstände) durch Workflow versenden

Versendet Gerätenachrichten für Stammdaten und Zählerstände über einen Workflow. Der Versand gehört zu den Grundeinstellungen der Anwendung.

SAP: Konfigurationsleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Metering, Seite 35

Prüfanwendungen und Prüfungsgruppen definieren

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → Grundeinstellungen → Prüf-Framework einrichten → Prüfanwendungen und Prüfungsgruppen definieren

Legt Prüfanwendungen und Prüfungsgruppen an. Eine Prüfanwendung bündelt die Ausnahmebehandlung und den Parameterabruf einer Prüfung und lässt sich je Geschäftsprozess mehrfach vergeben.

SAP: Konfigurationsleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Metering, Seite 34

Ausnahmebehandlung für Workflow-Aufgaben definieren

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → Prozess-Workflows definieren → Ausnahmebehandlung für Workflow-Aufgaben definieren

Legt fest, wie Workflow-Aufgaben im Ausnahmefall behandelt werden, wenn keine kundeneigene Definition vorliegt.

SAP: Konfigurationsleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Metering, Seite 49

Business Add-Ins für Messstellenbetreiber und Messdienstleister

Einstellungen für Messstellenbetreiber und Messdienstleister → Business Add-Ins für Messstellenbetreiber und Messdienstleister

Erweiterungspunkte der Messstellenbetreiber- und Messdienstleisterprozesse.

Process and Data-Exchange Framework for Utilities

Process and Data-Exchange Framework for Utilities

Process and Data-Exchange Framework for Utilities

Das Rahmenwerk für Prozessdokumente und Nachrichtenverarbeitung. Die zugehörigen Customizing-Aktivitäten rufen Sie unterhalb dieses Knotens auf; das Bereichsmenü der Lösung erreichen Sie über die Transaktion /IDXPF/MAIN, das allgemeine Customizing über /IDXPF/DISP_CUST.

SAP: Benutzerleitfaden Process and Data-Exchange Framework for Utilities, Seite 26

Prozesskonfiguration

Process and Data-Exchange Framework for Utilities → Prozesskonfiguration

Konfiguration der Prozessabläufe des Rahmenwerks.

Fristenart definieren (Stunde/Minute/Sekunde)

Process and Data-Exchange Framework for Utilities → Prozesskonfiguration → Fristenart definieren (Stunde/Minute/Sekunde)

Legt die Fristenart des Rahmenwerks fest, wahlweise in Stunden, Minuten oder Sekunden.

Herkunft

Wie der Baum wächst

Die Ebenen bis zu den Untergruppen stammen aus einem Systemabzug des Einführungsleitfadens. Tiefere Knoten mit dem Zeichen Beleg stammen aus veröffentlichten SAP-Dokumenten. Einen vollständigen Baum bis zur einzelnen Aktivität gibt es online nicht, und Bezeichnungen und Umfang hängen von Release, Add-ons und Eigenentwicklungen des jeweiligen Systems ab.

  1. Listmodus und Listenexport

    im eigenen System

    In SPRO oder in der IMG-Strukturpflege unter Einstellungen, Benutzerspezifisch, Register Allgemein die Markierungen für die Strukturanzeige mit Tree Control und die Listanzeige mit Grid Control entfernen. Der Baum erscheint dann als Liste, ein Knoten mit Unterknoten ist am Ordnersymbol zu erkennen. Alles expandieren, danach liegt der Pfad jeder Aktivität als Liste vor und lässt sich als lokale Datei ablegen. Das ist der einzige Weg, der den Bestand des eigenen Systems einschließlich der Eigenentwicklungen vollständig zeigt.

    SAP-Bibliothek: Einstellungen im Customizing

  2. Aktivitätsschlüssel und Pflegeobjekte einblenden

    im eigenen System

    Über Zusatzinformation, Zusatzinformationen, Schlüssel anzeigen blendet die Struktur je Knoten den Schlüssel der IMG-Aktivität und den Namen des Dokuments ein. Bearbeiten, IMG-Aktivität anzeigen öffnet die Aktivität mit den Registerkarten Dokument, Attribute, Pflegeobjekte und Prozesszuordnungen. Die Pflegeobjekte sind der Zugang zu der Transaktion oder Sicht, die hinter dem Eintrag liegt.

    SAP-Bibliothek: IMG-Struktur anzeigen

  3. Struktur unabhängig von SPRO lesen

    im eigenen System

    Die IMG-Strukturpflege zeigt jede Struktur über ihre Kennung an, ohne den Weg durch SPRO. Knotentexte und Aktivitätstexte sind dort eigene Objekttypen, Kundenerweiterungen der Struktur laufen über einen weiteren. Wer die Struktur maschinell auslesen will, setzt an denselben Objekten an, die die Strukturpflege verwendet.

    SAP-Bibliothek: IMG-Strukturen (Objekttypen)

  4. Referenz-IMG, Projekt-IMG, Projektsicht

    im eigenen System

    Der SAP-Referenz-IMG enthält die Arbeitsschritte aller Anwendungen, ein Projekt-IMG nur die für ein Projekt ausgewählten, eine Projektsicht nur die nach Attributen gefilterten. Vollständigkeit ist deshalb eine Frage der gewählten Struktur: Der Referenz-IMG ist der größte Baum, ein Projekt-IMG der passende für einen konkreten Einführungsstand.

    SAP-Bibliothek: Einführungsleitfaden (IMG)

  5. Dokumentation der Aktivität lesen

    im eigenen System

    Jede IMG-Aktivität bringt eine eigene Dokumentation mit. Im Splitscreen steht daneben der Texteditor für die Projektdokumentation, wahlweise mit SAPscript oder einem PC-Editor. Diese Texte sind die verlässlichste Auskunft darüber, was eine Einstellung bewirkt, und liegen nur im System vor.

    SAP-Bibliothek: Einstellungen im Customizing

  6. Konfigurationsleitfäden der Anwendungen

    ohne Systemzugang

    Zu jeder Anwendung veröffentlicht SAP einen Konfigurationsleitfaden und einen Benutzer- oder Anwendungsleitfaden. Sie nennen die Customizing-Aktivitäten im Klartext und in der Reihenfolge, in der sie abzuarbeiten sind, jeweils mit dem Pfad in der Customizing-Struktur. Die Belegstellen dieser Seite stammen aus solchen Leitfäden. Ohne Systemzugang ist das der ergiebigste Weg, den Baum Zweig für Zweig nachzutragen.

    SAP: Konfigurationsleitfaden SAP Intercompany Data Exchange for German Electric Utilities