AHB-Werkbank
Jeder Prüfidentifikator der Anwendungshandbücher mit Aufbau, Bedingungen und Codes. Die heute gültige Fassung und die nächste stehen nebeneinander, samt allem, was sich zum Stichtag ändert. Gelesen direkt aus den amtlichen Lesefassungen von EDI@Energy.
Woher die Daten kommen
FV2604 (ab 01.04.2026, 484 Prüfis) und FV2610 (ab 01.10.2026, 481 Prüfis) stammen direkt aus den informatorischen Lesefassungen, die EDI@Energy frei auf bdew-mako.de veröffentlicht. Die Werkbank liest deren Tabellen selbst aus, Zeile für Zeile, und nimmt je Handbuch die am Stichtag geltende Fehlerkorrektur.
Gegen eine unabhängige zweite Lesart geprüft stimmen 99,97 % und 99,99 % aller Zeilen überein. Die Abweichungen sind benannt: Wo das amtliche Dokument selbst etwas anderes enthält als maschinenlesbare Abzüge, gilt das Dokument.
Die 6 älteren Fassungen (FV2210, FV2304, FV2310, FV2404, FV2410, FV2504) kommen aus der maschinenlesbaren Sammlung machine-readable_anwendungshandbuecher. Über alle Fassungen sind es 452.227 Zeilen.
Prüfi, Segment, Bedingung
Der Prüfidentifikator wählt den Anwendungsfall. Die Segmentgruppe legt den Kontext fest, das Segment trägt die Information. Ob ein Datenelement gefüllt sein muss, sagt der AHB-Ausdruck: Muss, Soll,Kann oder X, ergänzt um Bedingungen in eckigen Klammern.
Die Werkbank löst jede Bedingung gegen ihren Text im selben Handbuch auf. Paketangaben wie [1P0..1]stehen für Codegruppen mit eigener Definition.
Wo die Auskunft endet
Gültig ist allein das veröffentlichte Anwendungshandbuch. Die Werkbank macht es durchsuchbar und vergleichbar, sie rechnet Bedingungslogik nicht nach. Jedes Blatt verlinkt im Reiter Quelle auf das Dokument, aus dem seine Zeilen stammen.